Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Newsarchiv:  Gleichstellungsbüro

Jahr 2014

Aufruf zum Ideenwettbewerb zur Förderung von Chancengleichheit

19.05.2014: Auf Grundlage des Beschlusses 5.1 "Entgeltgleichheit VI" der 23. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen, -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GFMK) vom 5. September 2013  soll eine Bestandsaufnahme und Vorlage konkreter Vorschläge gesetzlicher  und untergesetzlicher Art zum Abbau von Entgeltungleichheit erfolgen.  Im Rahmen der o. g. Bestandsaufnahme soll ein Archiv mit Quellen- und Linkdokumentationen zu Literatur-, Dokumenten-, Projektzitaten und  -hinweisen und Zusammenfassungen zur Entgeltgleichheit (Gender Pay Gap,  Gender Pension Gap) von Frauen und Männern in digitaler Form erstellt  werden. Darüber hinaus ist eine Auflistung von konkreten Vorschlägen zu  Maßnahmen gesetzlicher und untergesetzlicher Art anzufertigen.

Nähere Einzelheiten finden Sie hier   .

Förderpreise für Genderforschung in Sachsen-Anhalt

15.05.2014: Nähere Informationen finden Sie hier.

Ausschreibung: Vergabe eines Forschungsstipendiums für Postdoktorandinnen

14.05.2014: An der Martin-Luther-Universität wird zur Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses aus Mitteln des BMBF zum 01.08.2014 ein Forschungsstipendium vergeben. Das Stipendium wird für den Zeitraum von einem Jahr gewährt.

Die Vergabe eines Forschungsstipendiums bietet die Möglichkeit, die interne Forschungsförderung an der Martin-Luther-Universität zu unterstützen. Hierdurch sollen Wissenschaftlerinnen ermutigt werden, ihre wissenschaftliche Arbeit an der Martin-Luther-Universität i. d. R. innerhalb von 5 Jahren nach der Promotion fortzusetzen. Das Forschungsstipendium steht zur Verfügung, um ein Projekt, das den Charakter einer Anschubfinanzierung hat, zu fördern. Bewerbungsfrist: 20.06.2014

Weitere Informationen finden Sie hier.

Sexuelle Belästigung - ein Tabuthema an der MLU?

28.04.2014: Sehr geehrte Studierende, sehr geehrte Beschäftigte,verschiedene Studienergebnisse zeigen, dass ca. 22% aller  Arbeitnehmerinnen Erfahrungen mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz  machen mussten. 10% der Opfer sind männlich.

Im Juni des vergangenen Jahres gründete sich der Arbeitskreis „Sexuelle Belästigung“, zu dem das Gleichstellungsbüro, die AGG-Beschwerdestelle/  Sozial- und Konfliktberatung, die Personalentwicklung, die  Sozialberatung des Studentenwerkes sowie Vertreter/innen des StuRa,  eines Fachschaftsrates und des Personalrates gehören. Unser Anliegen ist  es, für das Thema zu sensibilisieren, bestehende Strukturen zu  optimieren und zu  kommunizieren bzw. notwendige neue Strukturen zu  schaffen.

Um den tatsächlichen Handlungsbedarf an unserer Universität zu  ermitteln, bitten wir Sie um Ihre Unterstützung, indem Sie an unserer  Befragung teilnehmen. Wenn Sie folgenden Link http://sexuelle-belaestigung.soziologie.uni-halle.de per Mausklick aktivieren oder in ihren Webbrowser  hineinkopieren, gelangen Sie zum Fragebogen. Die Beantwortung der Fragen  wird ca. 5 Minuten dauern. Natürlich ist Ihre Fragebogenbearbeitung  absolut anonym. Es sind keinerlei Rückschlüsse auf Ihre Person möglich.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung! Für Rückfragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

An  dieser Stelle möchten wir uns auch bei dem Institut für  Soziologie für  die geleistete Unterstützung im Zusammenhang mit dieser  Befragung  bedanken.

Mit freundlichen Grüßen
Der Arbeitskreis „Sexuelle Belästigung“

Koordinierungsstelle für Frauen- und Geschlechterforschung in Sachsen-Anhalt | April-Rundbrief

25.04.2014: Einmal monatlich erscheint der Rundbrief der Koordinierungsstelle für Frauen- und Geschlechterforschung Sachsen-Anhalt. Den aktuellen Rundbrief finden Sie hier     .

Gleichstellung an Universitäten: Frauen hören seltener den Ruf
(Beitrag im Deutschlandfunk)

25.04.2014: Beim Thema Gleichstellung sind die Universitäten noch lange nicht angekommen. In einer Befragung des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung gab mehr als ein Drittel der Professorinnen in Nordrhein-Westfalen an, sich schon einmal bei einem Berufungsverfahren diskriminiert gefühlt zu haben.

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CEWSjournal Nr. 93 erschienen

25.04.2014: Das CEWSjournal vom Center of  Excellence Women and Science behandelt alle relevanten Themen rund um  Forschung und Wissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Geschlechtergerechtigkeit.

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Einladung zur Frauenvollversammlung der Universität

16.04.2014: Am Dienstag, dem 22. April 2014, findet um 13:30 Uhr im Hörsaal XXII, Audi Max, Universitätsplatz, die Frauenvollversammlung der Universität statt. Alle Mitarbeiterinnen und Studentinnen der Universität sind dazu herzlich eingeladen.

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Call for Papers: 4. Landesweiter Tag der Genderforschung in Sachsen-Anhalt

07.04.2014: Der vierte landesweite Tag der Genderforschung in Sachsen-Anhalt findet an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg am
06. November 2014, 10.00 – 18.00 Uhr statt.

Bis zum 31. Mai 2014 ist das Einreichen von Arbeitspapieren möglich.

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Koordinierungsstelle für Frauen- und Geschlechterforschung in Sachsen-Anhalt | März-Rundbrief

31.03.2014: Einmal monatlich erscheint der Rundbrief der Koordinierungsstelle für Frauen- und Geschlechterforschung Sachsen-Anhalt. Den aktuellen Rundbrief finden Sie hier   .

Im Universitätsarchiv entdeckt: Die erste Studentin in Halle

13.03.2014: Es ist heute nur schwer vorstellbar, dass es für Frauen noch vor 106 Jahren nicht möglich war in Halle zu studieren. Im Universitätsarchiv Halle fand man nun den Namen der Frau, die sich 1908 als erste Studentin eingeschrieben hat. Ihr Name: Gertrud Küster,  geborene Winkelmann.

Am Tag der Archive am 8. März wurden das Matrikelbuch und andere Dokumente vorgestellt.

Nähere Informationen sind in der scientia Halensis zu finden.

Kein Ort. Erxleben.
Ein theatralisch-musikalischer Abend von Katrin Schinköth-Haase über die erste promovierte Ärztin Deutschlands.
27. März 2014, 20.00 Uhr

11.03.2014: Dorothea Christiana Erxleben ist die erste Frau, die in deutschen Landen Doktor der Medizin wurde. Mit ihr begann – aus Versehen – die Emanzipation der modernen Frau.

Erleben Sie Katrin Schinköth-Haase als Dorothea Ch. Erxleben und Martin Erhardt an Cembalo und Blockflöten, die diesen Theaterabend auf die Bühne bringen. Passend zum Thema des Abends findet die Aufführung im Historischen Hörsaal der Medizinischen Fakultät der Universität Halle statt.

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