Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Aktuelles

gender*bildet auf dem blog interdisziplinäre geschlechterforschung

Wir freuen uns, dass der blog interdisziplinäre geschlechterforschung   ,  der Wissenschaftsblog des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW einen Beitrag über unser Projekt gender*bildet veröffentlicht hat.

Book Launch von "Experimente lernen, Techniken tauschen. Ein spekulatives Handbuch."
Donnerstag 19.11.2020 von 20 bis 23 Uhr (online)

Das spekulative Handbuch bietet vielfältige Techniken für  ein radikales Lernen und Vermitteln. Es umfasst konkrete Anleitungen,  Erfahrungen und theoretische Überlegungen. Die Texte beteiligen sich an  der Konzeption einer Vermittlung, die das gemeinsame Experimentieren  (wieder) einführt.

Im Seminarraum, in Workshops, auf Festivals,  in Fluren, Parks und der Stadt finden Lernen und Verlernen statt. Texte  und Anleitungen u. a. zu: Filmessays, Collagen, Banküberfällen, der  Universität der Toten, wildem Schreiben, konzeptuellem speed Dating,  neurodiversem Lernen, Format-Denken, dem Theater der Sorge, dem  Schreiblabor, dem Körperstreik.

aus dem Inhalt:

Julia Bee, Gerko Egert:

Experimente lernen, Techniken tauschen.    

Social Muscle Club:

Wie den sozialen Muskel trainieren    

Feministische Gesundheitsrecherchegruppe (Inga Zimprich):

Körperstreik    

Erin Manning:

10 Propositionen für eine radikale Pädagogik, oder: Wie den    

Brian Massumi:

Kollektiver Ausdruck: Eine radikale Pragmatik    

Arpana Aischa Berndt, Maja Bogojević:

How to be an Ally? Gespräch über ein Format für rassismuskritische Lehre und aktiven Support    

Lena Eckert , Maja Linke:

Präludium zur Öffnung von Denkräumen – Kritische Lehre / Künstlerisches Forschen    

Forschungskolloquium Gender Studies

Das nächste Gender Kolloquium findet am Dienstag, den 24. November von 10:00 bis 12:00 Uhr statt.

In diesem Kolloquium  wollen wir uns über unsere laufenden  Forschungsprojekte im Rahmen der Gender und Queer Studies unterhalten  und unsere Arbeiten kritisch und  konstruktiv diskutieren. Das  Kolloquium ist offen für Master-Studierende, Doktorand*innen, Habilitand*innen und Professor*innen der Martin-Luther-Universität sowie für auswärtige Gäste, die zu Gender und Queer Studies forschen.

Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen!

Anmeldung, Lektüre und Information zum Ort bei:  

Digitalisierung und Lehre - Dossier

In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Gender und Diversity in der Lehre    hat gender*bildet mehrere Blogbeiträge zur ad-hoc Digitialisierung der Lehre unter Gender und Diversity Aspekten    publiziert.

Beim Hochschulforum Digitalisierung    sind nicht nur diese Beiträge zu finden sondern auch weitere Dossiers zu unterschiedlichen Themen die Hochschule und Digitalisierung betreffend.

Forschungskolloquium Gender Studies

Das nächste Gender Kolloquium findet am Dienstag, den 6. Oktober von 10:00 bis 12:00 Uhr statt.

In diesem Kolloquium  wollen wir uns über unsere laufenden   Forschungsprojekte im Rahmen der Gender und Queer Studies unterhalten   und unsere Arbeiten kritisch und  konstruktiv diskutieren. Das   Kolloquium ist offen für Master-Studierende, Doktorand*innen, Habilitand*innen und Professor*innen der Martin-Luther-Universität sowie für auswärtige Gäste, die zu Gender und Queer Studies forschen.

Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen!

Anmeldung, Lektüre und Information zum Ort bei:  


Ringveranstaltung im Wintersemester 2020/21
SOLIDARITÄTEN

Ringveranstaltung im Wintersemester

Ringveranstaltung im Wintersemester

Ringveranstaltung im Wintersemester

In den letzten Monaten verzeichnen wir  so viele Krisenereignisse wie sie die jüngeren Generationen noch nicht  erlebt haben: die Corona-Pandemie, rassistische, antifeministische,  antisemitische und antimuslimische Gewalt und Morde, die Klimakrise,  drohende Bürger*innenkriege, das (wieder)erstarken autoritärer  Machthaber*innen in Europa und auf der ganzen Welt und, damit verbunden,  der Rückbau schwer erkämpfter sozialer Rechte. Die Liste lässt sich  fortsetzen.

In dieser Zeit gewinnen soziale Bewegungen wieder neue  Bedeutung und eröffnen neue Handlungsfenster. in den aufgezählten  Kontexten bilden bzw. verstärken sich lokale, nationale und globale  Bewegungen, in denen der Aufbau solidarischer Bündnisse ganz zentral  ist. Dabei werden auch wissenschaftliche Diskurse adressiert, vor allem  mit dem Anliegen, die Bedingungen dieser Bündnisbildung aufzuklären und  bestehende (soziale und nationale) Grenzen zwischen politischen  Aktivismen zu verschieben. Hier leisten queer-feministische und  intersektionale Bewegungen und Forschungen seit langem einen sehr  bedeutsamen Beitrag. Gleichzeitig bewegen sie sich im Spannungsfeld von  partikularen und universalistischen Perspektiven auf  Ungleichheitsverhältnisse, die die (Un)Möglichkeit politischer Bündnisse  entscheidend beeinflussen.

In der Ringveranstaltung stellen wir dieses Spannungsfeld zentral und betrachten drei verschiedene Ebenen:

  • historisch-theoretische Perspektiven
  • queerfeministische und intersektionale Perspektiven auf aktuelle Solidaritätsdebatten in verschiedenen Feldern (Corona-Krise, Fluchtmigration, Rassismus, Ableismus, auch mit Blick auf die jeweiligen Handlungsfelder)
  • praktische Solidaritäten in Wissenschaft und Gesellschaft

Die Veranstaltung findet ausschließlich online statt.

hier geht es zur Stud.IP-Veranstaltung

Interessierte, die sich nicht über Stud.IP in die Veranstaltung eintragen können, melden sich bitte per an. Sie erhalten anschließend die Zugangsdaten zur Veranstaltung.

PROGRAMM

26.11. 9:30-12:30 Auftaktveranstaltung: SOLIDARITÄTEN. Ein feministisches Gespräch über die Gegenwart (zugleich Online Veranstaltung des Landesweiten Tags der Genderforschung in  Sachsen-Anhalt)

8.12. 16:00-18:00 Elisabeth Voß (Berlin): Kultur der Kooperation – Herausforderungen solidarischen Wirtschaftens

15.12 16:00-18:00 Jana Günther (Darmstadt): "Wohltaten behaltet für euch." Konflikte, Brüche und Solidaritäten in den ersten Frauenbewegungen

5.1. 16:00-18:00 Maja Linke (Bremen): Unsolide Solidaritäten in Kunst und Kunstvermittlung

12.1. 16:00-18:00 Johanna Leinius (Kassel): Feministische Solidarität als Kosmopolitik

19.1. 16:00-18:00 Brigitte Bargetz (Kiel): Solidarität! Aber wie? Ein Blick in die feministische Werkzeugkiste

9.2. 16:00-18:00 Christine Klapeer (Göttingen): Solidarität als „burden of the fittest“?  Homotransnationalismus, Entwicklungspolitik und die (Un-)Möglichkeit  transnationaler queerer Solidarität


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